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Entspannung Lübeck mit Yoga in der Innenstadt

Stress ade: Entspannung auf der ganzen Linie durch Yoga

Die Hektik des Arbeitsalltags hinterlässt vielerorts sichtbare Spuren. Die Menschen fühlen sich ausgelaugt, kraftlos, klagen über Rücken- und Nackenschmerzen. Dabei wären Bücher, Spaziergänge oder Museumsbesuche durchaus probate Gegenmittel. Auch mit Musik geht bekanntlich alles besser. Wem gleichwohl mit dieser passiven Zufriedenheit nicht gedient ist, sind aktive Entspannungstechniken zu empfehlen. Ihre Wirkungen sind wissenschaftlich belegt. Neben autogenem Training und progressiver Muskelentspannung ist namentlich Yoga dazu angetan, im Handumdrehen zu innerer Ruhe und Gelassenheit zu finden.

Savasana — eine Körperstellung zur gezielten Tiefenentspannung

Weit gefehlt, zu glauben, dass es für Savasana, die Totenstellung, hinreicht, sich bequem auf den Rücken zu legen und den lieben Gott einen frommen Mann sein zu lassen. Von nichts kommt nichts, ergo bedarf es der bewussten Ausführung dieser Ansana, um dem Stress Paroli bieten zu können und seine negativen Manifestationen im Körper zu lösen. Auf die Tiefenentspannung durch Savasana wollen Yogis ungern verzichten, ja genau genommen ist sie für sie von unschätzbarem Wert. Es überrascht deshalb wenig, dass die 10 oder 15 Minuten vor und nach jeder Yogastunde ausschließlich der Entspannung gelten.

Die Vorteile sind rasch aufgezählt. Savasana verspricht:
• dem Stress den Garaus zu machen
• mit Verspannungen in Körper und Geist aufzuräumen
• das Selbstbewusstsein zu stärken
• die Konzentrationsfähigkeit zu erhöhen
• die Atmung zu intensivieren
• bei Bluthochdruck für einen geregelten Herzschlag zu sorgen

Daraus erhellt, dass Pranayama bei Savasana eine bedeutende Rolle spielt. Nicht weniger wichtig ist es gleichwohl, den Körper in die angemessene Position zu bringen. Dazu genügt es, sich einfach auf den Rücken zu legen, die Füße zu entspannen, die Arme etwa 30 bis 45 Grad abzuwinkeln, den unteren Rücken zu strecken, das Kinn leicht zur Brust zu neigen und sich auf den Atem zu konzentrieren. Der langsamen, tiefen Einatmung folgt mit der Ausatmung die Vorstellung der willkommenen Entspannung. Jeder einzelne Körperteil wird bewusst wahrgenommen, spürbar lösen sich nach und nach sämtliche Verspannungen aus Kopf, Kiefer, Zunge, Hals, Herz, Lunge, Becken, Bauch, Beinen und Füßen. Idealiter wird diese Asana zwischen 5 und 20 Minuten gehalten, ehe die Beine angewinkelt, zur Brust gezogen und mit den Armen umklammert werden. Ein paar Mal locker nach links und rechts zur Seite wippen, kräftig durchatmen, und fertig ist die Laube. Tipp am Rande: Eine Yogadecke unter dem Kopf erhöht nicht anders als der Yogapolster unter den Knien den Liegekomfort, ist mithin sensiblen Kursteilnehmern als sinnvolle Ergänzung zur Yogamatte zu empfehlen.

Pranayama – Körper und Geist durch einfache Atemübungen im Einklang

Auch ohne Savasana verfehlt die kontrollierte Atmung, genannt Pranayama, ihre Wirkung nicht. Als Mittel der Entspannung gehört sie quasi zum Wesen des Yoga. Nur wer die Kontrolle (Yama) über seinen Atem hat, verfügt über die angemessene Lebenskraft (Prana), die böse Geister vertreibt und einem ein Lächeln ins Gesicht zaubert.

Ujjayi Pranayama, der siegreiche Atem, bedarf einer aufrechten Sitzposition. In einer bequemen, stabilen Haltung wirken Stirn, Schläfen, Augen und Augenbrauen völlig entspannt. Mit der rechten Handfläche vor ihrem Gesicht assoziieren die Kursteilnehmer einen Spiegel, der durch den Hauch ihres Atems beschlägt. Erst wird kräftig und tief durch die Nase eingeatmet und der Atem für einen Moment gehalten, ehe durch den Mund deutlich hörbar mit einem erlösenden „Haaaaaa“ ausgeatmet wird. Der imaginäre Spiegel kriegt seine Ladung Hauch ab. Sodann wird einmal mehr tief und lang durch die Nase eingeatmet, der Atem kurz angehalten, dieses Mal allerdings durch die Nase ausgeatmet. Dabei nehmen die Kursteilnehmer das sanfte Rauschen in ihrer Kehle wahr. Begleitet besagtes Geräusch endlich auch die Einatmung mit leicht verengter Kehle, ist mit dieser Atemtechnik alles im grünen Bereich. Sie bekommt den Lungen gut, erhöht das Atemvolumen, sorgt für Ausdauer, beruhigt die Nerven, befreit von Trägheit, kurzum belebt den Organismus.

Bei Bhramara Pranayama (bhramara = indische große, schwarze Biene) ist der Name Programm. Das Geräusch der intensiven Ausatmung erinnert an das Summen der Biene. Für die Ausübung dieser Atemtechnik bedarf es der aufrechten Haltung im Schneidersitz oder Fersensitz. Die Unterarme sind gekreuzt, die Hände ruhen unter den Achselhöhlen, Gesicht, Hals, Nacken, Schultern und Brustkorb wirken entspannt. Mit geschlossenen Augen ist es ein Leichtes, sich auf das dritte Auge (Bereich zwischen den Augenbrauen) zu konzentrieren. Während der bewussten, tiefen Einatmung füllen sich die Lungen spürbar mit Lebensenergie. Ausgeatmet wird mit einem langen Summton bei geschlossenem Mund. Richtig angewandt ist diese Atemtechnik eine Wohltat für das Herz-Chakra (Liebe) und das Kehl-Chakra (Kommunikation). Sie löst die emotionale und mentale Anspannung, sorgt für einen erholsamen, tiefen Schlaf, wirkt befreiend auf das Gehirn, tut der Stimme gut und lindert Kopfschmerzen.

Praxis im Alltag – Übung macht den Meister

Nachdem die Entspannung kaum Zeit in Anspruch nimmt, lohnt es die Mühe allemal, sie in den Alltag zu integrieren. Dazu genügt es, sich mit einer bewussten Bauchatmung auf Schlüsselpunkte des Körpers wie Füße, Schultern oder Augen zu konzentrieren. Die Vorstellung eines paradiesischen Strandes oder einer atemberaubenden Berglandschaft mag dabei durchaus helfen. Falls nicht, ist für Entspannung Lübeck NAYOGA unter Garantie der Ort, der mit gezielter Tiefenentspannung die Last des Alltags von den Schultern nimmt.

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