Entspannung Lübeck mit Yoga in der Innenstadt

Stress ade: Entspannung auf der ganzen Linie durch Yoga

Die Hektik des Arbeitsalltags hinterlässt vielerorts sichtbare Spuren. Die Menschen fühlen sich ausgelaugt, kraftlos, klagen über Rücken- und Nackenschmerzen. Dabei wären Bücher, Spaziergänge oder Museumsbesuche durchaus probate Gegenmittel. Auch mit Musik geht bekanntlich alles besser. Wem gleichwohl mit dieser passiven Zufriedenheit nicht gedient ist, sind aktive Entspannungstechniken zu empfehlen. Ihre Wirkungen sind wissenschaftlich belegt. Neben autogenem Training und progressiver Muskelentspannung ist namentlich Yoga dazu angetan, im Handumdrehen zu innerer Ruhe und Gelassenheit zu finden.

Savasana — eine Körperstellung zur gezielten Tiefenentspannung

Weit gefehlt, zu glauben, dass es für Savasana, die Totenstellung, hinreicht, sich bequem auf den Rücken zu legen und den lieben Gott einen frommen Mann sein zu lassen. Von nichts kommt nichts, ergo bedarf es der bewussten Ausführung dieser Ansana, um dem Stress Paroli bieten zu können und seine negativen Manifestationen im Körper zu lösen. Auf die Tiefenentspannung durch Savasana wollen Yogis ungern verzichten, ja genau genommen ist sie für sie von unschätzbarem Wert. Es überrascht deshalb wenig, dass die 10 oder 15 Minuten vor und nach jeder Yogastunde ausschließlich der Entspannung gelten.

Die Vorteile sind rasch aufgezählt. Savasana verspricht:
• dem Stress den Garaus zu machen
• mit Verspannungen in Körper und Geist aufzuräumen
• das Selbstbewusstsein zu stärken
• die Konzentrationsfähigkeit zu erhöhen
• die Atmung zu intensivieren
• bei Bluthochdruck für einen geregelten Herzschlag zu sorgen

Daraus erhellt, dass Pranayama bei Savasana eine bedeutende Rolle spielt. Nicht weniger wichtig ist es gleichwohl, den Körper in die angemessene Position zu bringen. Dazu genügt es, sich einfach auf den Rücken zu legen, die Füße zu entspannen, die Arme etwa 30 bis 45 Grad abzuwinkeln, den unteren Rücken zu strecken, das Kinn leicht zur Brust zu neigen und sich auf den Atem zu konzentrieren. Der langsamen, tiefen Einatmung folgt mit der Ausatmung die Vorstellung der willkommenen Entspannung. Jeder einzelne Körperteil wird bewusst wahrgenommen, spürbar lösen sich nach und nach sämtliche Verspannungen aus Kopf, Kiefer, Zunge, Hals, Herz, Lunge, Becken, Bauch, Beinen und Füßen. Idealiter wird diese Asana zwischen 5 und 20 Minuten gehalten, ehe die Beine angewinkelt, zur Brust gezogen und mit den Armen umklammert werden. Ein paar Mal locker nach links und rechts zur Seite wippen, kräftig durchatmen, und fertig ist die Laube. Tipp am Rande: Eine Yogadecke unter dem Kopf erhöht nicht anders als der Yogapolster unter den Knien den Liegekomfort, ist mithin sensiblen Kursteilnehmern als sinnvolle Ergänzung zur Yogamatte zu empfehlen.

Pranayama – Körper und Geist durch einfache Atemübungen im Einklang

Auch ohne Savasana verfehlt die kontrollierte Atmung, genannt Pranayama, ihre Wirkung nicht. Als Mittel der Entspannung gehört sie quasi zum Wesen des Yoga. Nur wer die Kontrolle (Yama) über seinen Atem hat, verfügt über die angemessene Lebenskraft (Prana), die böse Geister vertreibt und einem ein Lächeln ins Gesicht zaubert.

Ujjayi Pranayama, der siegreiche Atem, bedarf einer aufrechten Sitzposition. In einer bequemen, stabilen Haltung wirken Stirn, Schläfen, Augen und Augenbrauen völlig entspannt. Mit der rechten Handfläche vor ihrem Gesicht assoziieren die Kursteilnehmer einen Spiegel, der durch den Hauch ihres Atems beschlägt. Erst wird kräftig und tief durch die Nase eingeatmet und der Atem für einen Moment gehalten, ehe durch den Mund deutlich hörbar mit einem erlösenden „Haaaaaa“ ausgeatmet wird. Der imaginäre Spiegel kriegt seine Ladung Hauch ab. Sodann wird einmal mehr tief und lang durch die Nase eingeatmet, der Atem kurz angehalten, dieses Mal allerdings durch die Nase ausgeatmet. Dabei nehmen die Kursteilnehmer das sanfte Rauschen in ihrer Kehle wahr. Begleitet besagtes Geräusch endlich auch die Einatmung mit leicht verengter Kehle, ist mit dieser Atemtechnik alles im grünen Bereich. Sie bekommt den Lungen gut, erhöht das Atemvolumen, sorgt für Ausdauer, beruhigt die Nerven, befreit von Trägheit, kurzum belebt den Organismus.

Bei Bhramara Pranayama (bhramara = indische große, schwarze Biene) ist der Name Programm. Das Geräusch der intensiven Ausatmung erinnert an das Summen der Biene. Für die Ausübung dieser Atemtechnik bedarf es der aufrechten Haltung im Schneidersitz oder Fersensitz. Die Unterarme sind gekreuzt, die Hände ruhen unter den Achselhöhlen, Gesicht, Hals, Nacken, Schultern und Brustkorb wirken entspannt. Mit geschlossenen Augen ist es ein Leichtes, sich auf das dritte Auge (Bereich zwischen den Augenbrauen) zu konzentrieren. Während der bewussten, tiefen Einatmung füllen sich die Lungen spürbar mit Lebensenergie. Ausgeatmet wird mit einem langen Summton bei geschlossenem Mund. Richtig angewandt ist diese Atemtechnik eine Wohltat für das Herz-Chakra (Liebe) und das Kehl-Chakra (Kommunikation). Sie löst die emotionale und mentale Anspannung, sorgt für einen erholsamen, tiefen Schlaf, wirkt befreiend auf das Gehirn, tut der Stimme gut und lindert Kopfschmerzen. Mehr Infos dazu gibt es bei Simon, dem mobilen Yoga-Lehrer.

Praxis im Alltag – Übung macht den Meister

Nachdem die Entspannung kaum Zeit in Anspruch nimmt, lohnt es die Mühe allemal, sie in den Alltag zu integrieren. Dazu genügt es, sich mit einer bewussten Bauchatmung auf Schlüsselpunkte des Körpers wie Füße, Schultern oder Augen zu konzentrieren. Die Vorstellung eines paradiesischen Strandes oder einer atemberaubenden Berglandschaft mag dabei durchaus helfen. Falls nicht, ist für Entspannung Lübeck NAYOGA unter Garantie der Ort, der mit gezielter Tiefenentspannung die Last des Alltags von den Schultern nimmt.

Kundalini Yoga – mehr Energie erwecken

Kundalini Yoga – das Yoga des Bewusstseins

Für den zusätzlichen Schuss Energie

Die Wurzeln des Kundalini Yoga sind unter anderem im Jainismus, Sikhismus, Sufismus und tibetanischen Buddhismus zu finden. Es ist an ihm, die im Menschen innewohnende Energie zu mobilisieren. Selten wird diese restlos genutzt, weshalb im Yoga für sie das Bild der aufgerollten, schlafenden Schlange gebräuchlich ist. Das Erfreuliche daran ist jedoch, dass diese sogenannte Kundalini-Energie bloß darauf wartet, durch die 7 Energiezentren aufzusteigen und sie mit transformierender Kraft und Weisheit zu beglücken.

Das Wesen des Kundalini Yoga

Kundalini Yoga, auch bekannt als Yoga des Bewusstseins, arbeitet mit Asanas, Pranayama und Dhyana. Während sich bei den Asanas Ruhepositionen und Bewegungen abwechseln, bedient sich Pranayama bewusster Atemtechniken, um Prana, die Lebenskraft, zu wecken. Dazu gesellen sich Mantras (meditative Worte), Mudras (Hand- und Fingerhaltungen) und Bandhas (Kontraktionen der Beckenboden-, Zwerchfell- und Nackenmuskeln), um die Energie gezielt zu lenken. Mithin sind die Kundalini-Yoga-Übungen gleichermaßen dynamisch wie meditativ, kräftigend wie entspannend, heilend wie belebend. Manche sprechen auch von innerer Kosmetik und angesichts dieser bunten Vielfalt an Möglichkeiten einer praktischen Handhabung ist es geradezu ein Leichtes, als Kursteilnehmer seinen persönlichen Vorlieben freien Lauf zu lassen. Nicht zuletzt deshalb, weil es selbstredend im Ermessen des Einzelnen liegt, wie lange er in einer Position verharrt und mit welcher Intensität er sich der Yoga-Praxis widmet.

Der Zweck des Kundalini Yoga

Meistern des Kundalini Yoga zufolge schlummert in jedem Menschen ein riesiges Potenzial an verborgenen Kräften und Fähigkeiten. Ja, es heißt gar, dass die komplette kosmische Urenergie, genannt Shakti, im Einzelnen ruhe. Jedenfalls ist es jene verborgene Energie, die den Menschen antreibt und ihn nach neuen Lebenswegen, spirituellen Erfahrungen sowie höheren Erkenntnissen suchen lässt. Um diese Energie jedoch in der Tat zur Gänze ausschöpfen zu können, bedarf es der Beantwortung fundamentaler Fragen wie „Wer bin ich?“, „Woher komme ich?“ und „Wohin gehe ich?“, mehr aber noch des Kundalini Yoga. Erklärtes Ziel des Kundalini Yoga ist es demnach, die an der Basis der Wirbelsäule ruhende Kundalini-Energie zu wecken. Diese machen sich die Chakren zu Nutze, um etwaige Defizite auszugleichen.

Die Chakren halten den Menschen gesund und fit. Wenn er sich demnach mit einem Mal lebendiger fühlt und mehr und mehr mit der Welt in Einklang kommt, ist dies ein Indiz dafür, dass die Kundalini-Energie ihre Wirkung entfaltet.

Der Nutzen des Kundalini Yoga

Im Wesentlichen sind es 3 Vorteile, die mit der Praxis des Kundalini Yoga einhergehen:
• Körper und Geist kommen ins Gleichgewicht.
• Die Kursteilnehmer lernen, auf ihre inneren Kräfte zu vertrauen.
• Sie kehren mit einem höheren Selbstvertrauen in den Alltag zurück, sind kreativer, motivierter, gelassener.

Daraus erhellt, dass Kundalini Yoga vornehmlich etwas für den Geist ist. Wer mehr das traditionelle Yoga-Workout schätzt, entscheidet sich besser für Hatha Yoga oder bodyART. Bei NAYOGA Yoga Lübeck besteht die Möglichkeit dazu.

Anatomisch richtige Bewegungen: Schwerpunkt beim Medical Yoga

Anatomisch richtige Bewegung mit Medical Yoga

Bessere Blutwerte, entspannte Muskeln, intaktes Immunsystem: An der heilenden Wirkung von Yoga besteht kein Zweifel. Wer allerdings zusätzlich auf die anatomisch richtige Ausführung der Asanas achtet, darf sich wirklich als Gewinner auf der ganzen Linie bezeichnen. Das nötige Wissen dazu liefern Christian Larsen, Eva Hager-Forstenlechner und Christiane Wolff in ihrem Buch „Medical Yoga“. Sie veranschaulichen, welche Gelenke, Muskeln und Sehnen beim Yoga beansprucht werden und wie sich diese Kenntnisse gewinnbringend in eine körperschonende Yoga-Praxis umsetzen lassen.

Im Einklang mit der Natur – Spiraldynamik

Ins Unreine gesprochen ist Spiraldynamik eine Gebrauchsanweisung für den Körper. Es handelt sich dabei um ein anatomisch abgeleitetes Bewegungs- und Therapiekonzept, das jede Bewegung strukturell und funktionell als Dehnspannung und spiralförmige Verschraubung zwischen zwei Betrachtungspunkten sieht. Damit folgt der menschliche Körper nur einem universalen Grundprinzip der Natur, das sich im Schneckenhaus nicht anders widerspiegelt als im Wasserstrudel, in der Nabelschnur oder der DNA. Diesem Spiralprinzip gemäß ist mithin allen menschlichen Knochen, Muskeln und Bändern ein spiralförmiger Verlauf eigen.

Problematisch sind anatomisch belastende Bewegungsmuster, die im Laufe der Jahre in chronischen Symptomen wie Schmerzen, Muskelverspannungen, Bewegungseinschränkungen und vorzeitiger Abnützung enden. Dieser unliebsamen Entwicklung kann mit der Spiraldynamik begegnet werden. Sie ruft quasi jene natürliche Bewegungsintelligenz ab, von der sich der Körper durch falsche Bewegungsmuster verabschiedet hat. Dazu bedarf es lediglich der regelmäßigen Pflege der neuen Bewegungsmuster: im Stehen nicht anders als im Gehen oder Laufen. Das Erfreuliche dabei: Das Bewusstsein für die Fehlhaltungen der Vergangenheit verhindert auch, erneut in die alten, schädlichen Muster zurückzufallen. Auf diese Weise wird der Körper zum gestimmten Instrument. Heißt im Klartext: Es ist mit einer Verbesserung der Haltung, einer Bewegungsökonomie, einem neuen Körpergefühl, einer höheren Verletzungsresistenz, einem inneren wie äußeren Gleichgewicht sowie mehr Beweglichkeit, Kraft und Lebensenergie zu rechnen.

Spiraldynamik trifft auf Yoga – Medical Yoga

Was für die Bewegungen im Alltag gilt, hat um nichts weniger Gültigkeit für die Asanas. Und wer sich der anatomisch korrekten Ausführung der Körperübungen verschreibt, praktiziert schlicht und ergreifend Medical Yoga. Die Spiraldynamik ist sohin als sinnvolle Ergänzung der Yoga-Praxis anzusehen. Mit der Präzision und Klarheit der Asanas bringt sie unstreitig eine neue Qualität in den Yoga. Durch das Wissen um die Spiraldynamik ist es geradezu ein Leichtes, jede einzelne Körperhaltung gezielt zu optimieren und zu verfeinern. Jedenfalls sollten damit Bandscheibenprobleme durch unachtsames Üben der Asanas endgültig der Vergangenheit angehören. Immerhin wartet Medical Yoga mit präzisen Übungsanleitungen auf.

Namentlich die Lendenwirbelsäule ist oft überbelastet, weil ihr die Brustwirbelsäule den Dienst versagt und mit der Drehbeweglichkeit nichts mehr am Hut hat. Diesen Funktionsfehler vermag die Lendenwirbelsäule unmöglich wettzumachen, weshalb sie mit Schmerzen im Lendenwirbelbereich reagiert. Ebendie machen sich dann beispielsweise im Drehsitz (Ardha Matsyendrasana) bemerkbar, nachdem das Becken aufgerichtet wird, die Lendenwirbelsäule in eine stabile Position rückt, die Brustwirbelsäule gedreht wird und endlich die Wirbelsäule der ganzen Länge nach vom Steiß bis in den Nacken gestreckt wird. Bei fachgerechter Ausführung unter Berücksichtigung der Erkenntnisse aus der Spiraldynamik könnten statt Schmerzen Geschmeidigkeit, Wohlgefühl und ein freier Geist winken.

Spätestens damit wird klar, wie wichtig es ist, die Gesetze der Natur im eigenen Körper lückenlos zu verstehen. NAYOGA Yoga Studio Lübeck bemüht sich, den Kursteilnehmern stets das unabdingbare Wissen zu vermitteln und bei der Ausführung der einzelnen Asanas nach besten Kräften der Wissenschaft Genüge zu tun.

Im Anschluss empfehlen wir ein leckeres und gesundes Mahl aus biologischen Anbau und im besten Fall mit regionaler Herkunft: vegan essen in Lübeck könnt Ihr im Marae.

Gefühl der Schwerelosigkeit mit Aerial Yoga Lübeck

Was ist Aerial Yoga und gibt es das in Lübeck?

Nur keine Panik! Bei Aerial Yoga geht es nicht in luftiger Höhe zur Sache. Dennoch fühlt sich jeder, der mit dem Fitness-Trend aus den USA kokettiert, unweigerlich frei wie ein Vogel. Aerial Yoga ist vieles: Anspannung, Entspannung, Workout, aber auch Stretching. Vor allen Dingen jedoch ein Mordsspaß. Nicht von ungefähr hat „The New Yorker“ Aerial Yoga zum besten neuen Fitnessprogramm des Jahres gekürt.

Yoga aufgepeppt mit Tanz, Pilates und Gymnastik

Aerial Yoga verbürgt Anspruch, Wirksamkeit und Fun. Der akrobatische Zug steht außer Zweifel. In ihm spiegeln sich die Wurzeln der Zirkusakrobatik wider, die mit ihren artistischen Einlagen in schwindelerregender Höhe das Publikum in Atem hält. Aerial Yoga könnte davon mit einem Meter über dem Boden kaum weiter entfernt sein, der Yogaanteil variiert allerdings von Variante zu Variante. So präsentiert sich AntiGravity Yoga deutlich sportlicher als Ananda Aerial Yoga. Lediglich in einem Punkt besteht Einigkeit: Praktiziert werden die Asanas in einem von der Decke baumelnden Tuch.

Während die Kursteilnehmer bei manchen Übungen bloß ein Bein in der trapezförmigen Hängematte stecken haben, hängen sie bei anderen kopfüber im Raum oder wiegen den Körper sanft. Neben den bekannten Yoga-Elementen sind Tanz, Pilates und Gymnastik mit von der Partie. Mithin ist Aerial Yoga ein ganzheitliches Training, das dem Herz-Kreislauf-System gut bekommt, sämtliche Muskelgruppen anspricht und sich in Kraft, Beweglichkeit, Gleichgewicht und Ausdauer niederschlägt.

Geschuldet ist dieser ungemein ästhetische wie vielseitige Sport dem US-Amerikaner Christopher Harrison. Der Kreativität in der Programmgestaltung sind dabei kaum Grenzen gesetzt, nachdem angesichts der geringen Arbeitshöhe der Bodenkontakt von Händen und Füßen jederzeit drin ist.

Von jedem praktizierbar

Weit gefehlt, zu glauben, dass Aerial Yoga artistisches Talent voraussetzt. Vielmehr eignet sich jeder für dieses Fitnesstraining. Namentlich weil die Kurse regelmäßig auf einen sukzessiven Aufbau der nötigen Fähigkeiten angelegt sind.

Speziell in Trainingseinheiten, die stark an Restorative Yoga erinnern und auf eine sanfte, passive Dehnung hinauslaufen, fühlen sich manche Kursteilnehmer vielleicht etwas fehl am Platz. Spätestens mit den überaus kraftvollen und den durch und durch akrobatischen Trainingseinheiten weht ein anderer Wind und stellt niemand mehr das Kursprogramm infrage.

Das 3,70 x 2,80 Meter breite Lycra-Stofftuch ist zwar Standard, ansonsten steht es aber den Kursteilnehmern frei, die Übungen ihren Bedürfnissen und Fähigkeiten individuell anzupassen. Speziell ältere Menschen mit Rücken- und Bandscheibenbeschwerden wird es freuen, zu hören, dass Aerial Yoga die Gelenke schont und die Wirbelsäule streckt, mithin für sie durchaus eine Option ist. Selbst Menschen mit ein paar Pfunden zu viel auf den Rippen fühlen sich mit den sanften Übungen wie zuhause. Das Tuch nimmt ihnen die Last ihres Gewichts ab.

Völlig zu Recht en vogue

Wer erst einmal mit dem A und O von Aerial Yoga vertraut ist, kann den Hype um dieses Fitnessprogramm durchaus verstehen. So anstrengend die Übungen mitunter auch sein mögen, endlich haben sie alle etwas Spielerisches an sich. Mit Aerial Yoga assoziiert nicht nur der Zuschauer am Rande Spaß, Freude und Leichtigkeit. Die Schwerelosigkeit ist buchstäblich mit allen Fibern des Körpers zu spüren und verleiht der Fitness eine völlig neue Qualität.

Einesteils bietet das Tuch Stabilität und Sicherheit, andernteils ist es eine Mutprobe und lädt zum schamlosen Experimentieren ein. Es ist ein Leichtes, physisch und psychisch loszulassen, wenn die Last des Körpers im Tuch ruht. Gleichzeitig bekommt einem das Dehnen und Strecken des Körpers ungemein gut. Namentlich die Umkehrhaltungen sind ein Segen für die Bandscheiben, die Wirbelsäule und den Rücken.

Wiewohl die Übungen federleicht aussehen, haben sie es definitiv in sich, zumal mit Aerial Yoga vor allem die Tiefenmuskulatur trainiert wird. Noch vermag NAYOGA Yoga Lübeck bloß aller Welt Lust auf diesen Yoga der anderen Art zu machen, was aber nicht ist, kann ja noch werden.

AROHA in Lübeck! Tanzend in Form bei NAYOGA

Mit AROHA in Lübeck tanzend in Form kommen

Fans von Tanz-Workouts, die für Zumba und BOKWA schwärmen, werden von AROHA umso begeisterter sein. Immerhin bietet ihnen dieses Body-Programm die einmalige Möglichkeit, in den Spuren der Maori zu wandeln und sich mit ihrem Tanz in Schuss zu bringen. Nicht genug damit. Nachdem bei AROHA der Spaß nicht auf der Strecke bleibt, ist ein Besuch bei NAYOGA Lübeck die Gelegenheit schlechthin, das Angenehme mit dem Nützlichen zu verbinden.

Wie definiert sich AROHA?

Bei AROHA trifft der Haka, ein ausdrucksstarker Kriegstanz der Maori, auf Kung-Fu und Tai-Chi. Im Haka offenbart sich jene innere Kraft, die im Menschen steckt und bei Bedarf und entsprechendem Willen abrufbar ist.

Praktiziert wird der Tanz gemeinhin von den indigenen Völkern Neuseelands, um entweder Gäste zu begrüßen und zu unterhalten oder den Gegner im Vorfeld einer kriegerischen Auseinandersetzung einzuschüchtern. Im Kicken und Schlagen wird nicht anders als im Imitieren tierischer Angriffs- und Verteidigungspositionen der Einfluss des Kung-Fu spürbar, während das Tai-Chi mehr für runde, fließende Bewegungen sorgt. Mithin ist AROHA ein funktionelles Gruppenprogramm, in dem sich kraftbetonte Elemente und weiche Bewegungen stets abwechseln.

Alles ist auf Sinnlichkeit angelegt. Der Körper darf und soll gespürt werden. Durch das hemmungslose Ausagieren der Aggressionen und negativen wie positiven Emotionen haben die Kursteilnehmer das untrügliche Gefühl der Freiheit. Ja, es ist, als ob augenblicklich sämtliche Lasten des Alltags von ihren Schultern fielen und mit einem Mal eine unerschöpfliche Energiequelle verfügbar wäre. Die Musik im Dreivierteltakt tut ein Übriges.

Wer darf sich von AROHA angesprochen fühlen?

Speziell das gemächliche Tempo, aber auch die leichte Nachvollziehbarkeit der Bewegungen gibt den Kursteilnehmern die Gewissheit, nicht außen vor zu bleiben, sondern von Beginn an mitmischen zu können. Sie finden umgehend in die Schrittfolge und bleiben von frustrierenden Erlebnissen verschont. Aus diesem Grund eignet sich AROHA hervorragend für Einsteiger.

Aber nicht nur für sie. AROHA mag zwar ein intensives Workout sein, die gelenkschonenden Bewegungen sind jedoch dazu angetan, Menschen aller Altersgruppen und Fitness-Levels zur Kursteilnahme aufzurufen. Wer darauf aus ist, ein paar überschüssige Pfunde loszuwerden, ist bei NAYOGA Lübeck herzlich willkommen. AROHA ist das Mittel zum Zweck. Selbst jene mit leichten Gelenk- und Rückenschmerzen müssen sich kein Gewissen aus ihrer Teilnahme machen, im Gegenteil. Sie sind im AROHA-Kurs ebenso gut aufgehoben wie die, die etwas für die Bein-, Bauch- und Gesäßmuskulatur tun wollen.

Wodurch besticht AROHA?

Der sportliche Effekt

Beim Tanz-Workout im Dreivierteltakt steht die Ausdauer im Brennpunkt des Interesses. Das Training großer Muskelgruppen bei mittlerer Intensität wirkt wie ein effektiver Fett- und Kalorienkiller. Das ständige Beugen und Strecken des Unterkörpers festigt die Gesäß-, Bauch- und Oberschenkelmuskulatur und erinnert deshalb nicht von ungefähr an Aerobic. Die hohe Stückzahl der Übungen schreckt dabei nicht wirklich ab, da sämtliche Übungen in den Tanz integriert sind und von daher naturgemäß leicht von der Hand gehen.

Die mittlere Intensität des Workouts bekommt dem Herz-Kreislauf-System bestens. Sie regt nicht nur die Fettverbrennung an, sondern fördert auch die Durchblutung und Sauerstoffversorgung. Durch das abwechslungsreiche Tanzprogramm ist schließlich davon auszugehen, dass sich nach und nach Balance, Flexibilität und Koordinationsvermögen merklich bessern und die Muskelverspannungen Schnee von gestern sind.

Der mentale Effekt

Niemand stellt in Abrede, dass der mentale Effekt gemessen am sportlichen eine untergeordnete Rolle spielt. Gleichzeitig ist AROHA aber zweifelsohne ein überaus sinnliches Training, das den Kursteilnehmern alle Zeit der Welt einräumt, den eigenen Körper durch und durch zu spüren. Aggressionen dürfen artikuliert werden und wollen der Vergangenheit angehören. Der damit verbundene Stressabbau geht mit einem natürlichen Gefühl der Entspannung und Mobilität einher. Falls alles im grünen Bereich ist, kehren die Kursteilnehmer selbstbewusster denn je in den Alltag zurück. Yoga Lübeck bei NAYOGA tut immer das Beste, um die in es gesetzten Erwartungen nicht zu enttäuschen.

Aroha gehört ebenso wie bodyART oder Aerial Yoga zu den Angeboten von NAYOGA.

Was Yoga Vidya & NAYOGA in Lübeck verbindet

Yoga Vidya & NAYOGA: gemeinsame Tradition verbindet

Er hätte die Sofafabrik des Vaters leiten können, sie war indes jahrzehntelang Angestellte. Sukadev Volker Bretz, Gründer und Leiter von Yoga Vidya, Europas größter Yogakette, und Christiane Fischer, Inhaberin des erst jüngst eröffneten Yoga-Studios NAYOGA Yoga in Lübeck, könnte auf den ersten Blick nicht mehr voneinander trennen. Doch der Schein trügt.

Der historische Aufstieg von Yoga Vidya

Zusammen mit Eva-Maria Kürzinger legte Sukadev Volker Bretz 1992 mit der Eröffnung von Yoga Vidya in Frankfurt den Grundstein zu seinem beachtlichen Erfolg. Die Lehre des deutschen Yoga-Pioniers steht ganz im Zeichen der Tradition von Swami Sivananda und Swami Vishnu-devananda, wiewohl Yoga Vidya die ausgetretenen Pfade verlässt und wissenschaftliche Eigenständigkeit beweist. Der ganzheitliche Yoga ist ein Mix aus Hatha Yoga, Kundalini Yoga, Raja Yoga, Jnana Yoga, Bhakti Yoga und Karma Yoga. Und auch die anatomisch korrekte Ausführung um Sinne von Medical Yoga spielt ihre Rolle.

Bereits im September 1993 wurde die erste 2-jährige Yogalehrer-Ausbildung feilgeboten, der im Dezember desselben Jahres das erste Kundalini-Yoga-Intensivseminar auf dem Fuße folgte. Während der Seminarbesuch ab 1994 auch an der Nordsee möglich war, startete der frisch gegründete Yoga Vidya Verlag mit der Veröffentlichung der ersten Yogabücher, -videos und -kassetten.

Die Gründung der Vereine Yoga Vidya e.V. und Bund der Yoga Vidya Lehrer e.V. 1995 war definitiv ein Markstein der Geschichte, gleichzeitig war es ab diesem Zeitpunkt möglich, in nur 4 Intensivwochen zum Yogalehrer ausgebildet zu werden. Mit ebendiesem vierwöchigen Intensivkurs ging auch das weiträumige Haus Yoga Vidya Bad Meinberg 2003 an den Start.

2004 war definitiv das Jahr der Superlative. Immerhin war es zu diesem Zeitpunkt bereits möglich, aus über 1000 Yoga-Vidya-Seminaren an den unterschiedlichsten Orten zu wählen. In Anbetracht der 6 vereinseigenen Yoga-Zentren, der 34 Kooperations-Yoga-Zentren und der 2 großen Seminarhäuser mit 150 hauptberuflichen Mitarbeitern, die 2006 im Dienste von Yoga Vidya standen, wird deutlich, mit welcher Rasanz das Yoga-Reich von Sukadev Volker Bretz wuchs.

2010 boten nicht weniger als 40 Zentren in Deutschland und Österreich die zweijährige Yogalehrer-Ausbildung an. Insgesamt konnten Interessierte bereits aus einem Angebot von sage und schreibe 2300 Seminaren und Ausbildungen schöpfen. In diesem Jahr fand auch der erste Business Yoga Kongress statt.

Sukadev Volker Bretz – der Vater der deutschen Yogawelle

Zur Stunde sind es 8 vereinseigene Yoga-Zentren, über 90 Kooperations-Yoga-Zentren, 4 große Yoga-Seminarhäuser, 250 hauptberufliche Mitarbeiter, 400 ehrenamtliche Helfer und rund 3000 Vereinsmitglieder, über die der Vater der deutschen Yogawelle gebietet. Dass er sie angestoßen hat, steht nicht in Abrede. Schließlich stiegen nicht weniger als 11.000 Yogalehrer bei ihm ins Examen. Ein Indiz dafür, wie populär die Yoga-Vidya-Methode realiter ist.

Auch wenn sich Sukadev Volker Bretz angesichts der 2012 umgesetzten 10 Millionen Euro längst aufs Altenteil zurückziehen könnte, ist ein Ende der Erfolgsstory nicht in Sicht. Im Gegenteil. Er bespielt 10 YouTube-Kanäle, betreibt 15 Blogs, unterhält 26 Podcasts und etwa 70 Twitter-Accounts. Dass es ihm dabei nicht ums Geld geht, sondern lediglich um die nachhaltige Verbreitung des Yoga, bestreiten selbst seine ärgsten Kritiker nicht. Das Yoga Marketing ist dabei zwar intensiv aber wenig konzentriert, was zur Strategie passt, aber den Werber – vor allem beim Online-Marketing – durchaus irritieren kann.

Die Lehrphilosophie der NAYOGA-Inhaberin Christiane Fischer

Ähnlich denkt Christiane Fischer, die NAYOGA-Inhaberin. Abgesehen davon, dass sie unter anderem bei Sukadev Volker Bretz in die Lehre ging, liegt ihr viel am Glück ihrer Kursteilnehmer. Wunder wirken kann freilich auch sie nicht, es müsste aber schon mit dem Teufel zugehen, wenn die Kursteilnehmer nicht mit einem Lächeln im Gesicht das Yoga-Studio verlassen. Und das folgt der Geschichte von Yoga in Lübeck.

Anders als bei ihrem Lehrmeister war der Weg von Christiane Fischer vorgezeichnet. Ob als Kurs- und Fitnesstrainerin, Ergotherapeutin und nun Yogalehrerin, die Bewegung war und ist seit alters ihr Wegbegleiter. Namentlich Yoga erachtet sie aber als ein probates Mittel, bei sich Einkehr zu halten und mit sich und der Umwelt im Einklang zu sein. Mit der regelmäßigen Yoga-Praxis geht unweigerlich das Gefühl der inneren Ruhe und Gelassenheit einher. Dadurch ist es möglich, dem Leben mehr Sinn abzugewinnen, sich auf das Positive zu konzentrieren und das Negative zu bewältigen.

Nachdem Christiane Fischer ihre Aufgabe als Yogalehrerin in einem gegenseitigen Geben und Nehmen sieht, nicht nur vermitteln will, sondern sich auch gerne belehren lässt, verbindet sie mit ihren Kursteilnehmern weit mehr als nur die Yoga-Praxis. Yoga Vidya in Lübeck hat NAYOGA zwar nicht im Angebot, dafür ein ansehnliches Kursprogramm, das zum Besuch des Yoga-Studios einlädt.

Vom Yoga für Atem, Rücken, Schulter und Nacken

Focus-Yoga für Atem, Schulter, Nacken und Rücken

Es zeugt von Klugheit, den Beschwerlichkeiten des Alltags gezielt mit Körperstellungen (Asanas) und Atemübungen (Pranayama) zu begegnen. Während in der Atmung der Schlüssel zu Ruhe und Kraft liegt, helfen Asanas namentlich im Kampf gegen Haltungsschäden durch Sitzmarathons und Bewegungsmangel.

Bei diesem Focus Yoga in Lübeck wird beides geboten: sowohl die Verbesserung der Atmung als auch die gezielte Arbeit an der Körperhaltung. Die Kursteilnehmer lernen, Atem und Körper bewusst wahrzunehmen. Mittel zum Zweck sind dabei Yogatechniken der Mobilisierung, Dehnung, Kräftigung und Energiegewinnung, in denen besonderes Augenmerk auf die Atmung gelegt wird.

Mit Pranayama werden die unbewussten Atemmuster durch bewusst angewandte Atemtechniken ersetzt. Im Laufe des Kurses werden die Teilnehmer nicht nur mit den Grundtechniken der Atmung vertraut, sondern sehen sich nach und nach auch in der Lage, die Atemräume wahrzunehmen und zu nutzen. Mit der bewussten Wahrnehmung des Atems geht unweigerlich ein Gefühl der inneren Leichtigkeit und vollkommenen Zufriedenheit einher. Kurzum: Die Entspannung ist Programm, sobald an die Stelle der flachen Atmung die tiefe Atmung tritt. Sanfte, fließende Bewegungen sind wie gemacht für die Schulung der Atemlenkung. Asanas kräftigen hingegen die Rumpf- und Beinmuskulatur. Regelmäßiges Training äußert sich in Form einer elastischen wie flexiblen Wirbelsäule.

Klare Strukturvorgaben garantieren die korrekte Handhabung der Asanas. Bei der Ausübung wird dabei auf den bewussten Einstieg in die überwiegend ruhenden Körperstellungen ebenso geachtet wie auf den richtigen Atem, das bewusste Halten und das bewusste Auflösen der Asanas. Den Kursteilnehmern wird umgehend bewusst, dass Yoga kein Wettbewerb, sondern durch eine ausgewogene Zusammenstellung von Atem-, Kraft-, Dehnungs- und Entspannungsübungen eine Wohltat für Körper und Geist ist. Es überrascht deshalb wenig, dass die Kursteilnehmer auch entschieden und mit Nachdruck dazu angehalten werden, sich für eine gesunde, achtsame Lebensführung zu entscheiden. Das Rüstzeug dazu bekommen sie in diesem Focus Yoga Kurs vermittelt, der viele Anteile mit dem Yin Yoga teilt

Die Vorteile, die dieser Atem-Yoga Kurs verspricht, liegen auf der Hand. Auf den Punkt gebracht profitieren Atmung, Körperhaltung, Wirbelsäule und Energiehaushalt davon.

Eine gute Atemtechnik erhöht erst die Sensibilität für die inneren Vorgänge der Atmung, ehe sie das Bewusstsein für den Zusammenhang zwischen unbewussten Atemmustern und unbewussten emotionalen Mustern der Psyche schärft. Letztere können durch eine verbesserte Atemtechnik ihren zwanghaften Charakter verlieren, weshalb Angst dann beispielsweise nicht länger in einer flachen, schnellen Atmung resultieren muss. Gleichzeitig werden sich die Kursteilnehmer jener Lebensenergie bewusst, die in ihnen steckt. Die Überwindung der polaren Grundenergien wird mit einem zusätzlichen Energieschub belohnt. Die Asanas hinwiederum verfehlen namentlich ihre Wirkung nicht, wenn sie langsam und kontrolliert ausgeübt werden. Damit verleihen sie der Wirbelsäule nicht nur Stabilität, sondern entlasten sie durch ihren Beitrag zum Aufbau von Rumpf- und Beinmuskulatur.

Außer dem Willen zu einer gesunden Lebenseinstellung braucht es nichts, um diesen Yoga Kurs in Lübeck belegen zu können.

bodyART® in Lübeck – Geschmeidig-kraftvolles Fitness-Training

bodyART® in Lübeck: Ganzkörperworkout mit mentaler Entspannung

Das mehrfach ausgezeichnete Trainingsprogramm bodyART® ist dem Gymnasten, Tänzer und Bewegungstherapeuten Robert Steinbacher geschuldet. Ziel des 1995 entwickelten Workouts ist es, Körper und Geist in Einklang zu bringen. In Lübeck ist bodyART® als Kurs bei NAYOGA belegbar.

Ins Unreine gesprochen ist bodyART® eine wirksame Mischung aus Physiotherapie, Krafttraining, Stretching, japanischem Do In, Yoga, Qi Movements und bodyART® -eigenen Übungen. Das einzigartige Programm von Robert Steinbacher ist dazu angetan, Kraft, Flexibilität, Herz, Kreislauf und Atmung gleichermaßen zu fördern. Nicht von ungefähr wird es als intensives, ganzheitliches Bewusstseins- und Körpertraining gehandelt, welches auf den Prinzipien von Yin und Yang beruht und sich den fünf Elementen der traditionellen chinesischen Medizin verschreibt.

Wer eignet sich für bodyART® ?

Es überrascht wenig, dass findige Köpfe wie Robert Steinbacher die ausgetretenen Pfade verlassen und selbst in der Testphase ihrer Erfindung zu außergewöhnlichen Maßnahmen greifen. Mag es auch erst einen Aufschrei der Empörung geben, so hat näher besehen der Wahnsinn in der Tat Methode. Robert Steinbacher hat sein bodyART® -Programm an der eigenen Oma getestet. Und der Testerfolg verbürgt die Praktikabilität der Übungen unabhängig von Alter, Gewicht und Geschlecht. Kurzum: Bei NAYOGA Lübeck sind Freizeitsportler ebenso willkommen wie Spitzensportler. Durch die unterschiedlichen Übungsansätze fühlen sich Ältere nicht weniger gut aufgehoben als Kinder.

Welche Vorteile verspricht bodyART®?

Nachdem es sich bei allen Kraft- und Flexibilitätsübungen um Ganzkörperübungen handelt, repräsentiert bodyART® ein effektives wie funktionelles Training. Durch die gleichzeitige Beanspruchung mehrerer Muskeln ist das größtmögliche Ergebnis innerhalb kürzester Zeit garantiert. Im Fokus des Geschehens steht dabei die eigene Körperwahrnehmung. Sie ist entscheidend für ein besseres Körpergefühl. In anderen Worten ist bodyART® eine Möglichkeit, im angenehmen Ambiente des Yoga Lübeck bei NAYOGA zu sich selbst zu finden.

Wer vom Alltagsstress gezeichnet ist und regelrecht auf dem Zahnfleisch kriecht, ist gut beraten, sich dem bodyART® -Training zu widmen. Mit dem regelmäßigen Konsum ist es möglich, Energie zu tanken und gestärkt in den Arbeitsalltag zurückzukehren. Bei Tage besehen macht sich aber bereits die erste Stunde bodyART® positiv bemerkbar. Die Teilnehmer fühlen sich sichtlich wohler in ihrer Haut. Und die Festigung des Bindegewebes tut ein Übriges. Immerhin werden durch das bodyART® -Training tiefer liegende Muskeln aktiviert.

Welche Trainingsziele verfolgt bodyART® Lübeck?

Es ist nie verkehrt, bei Leuten wie Robert Steinbacher in die Schule zu gehen und Anleihen zu machen. Wie kein Zweiter vereint er Theorie und Praxis und berührt Menschen durch sein Wissen, Infos und seine Erfahrung. Ein maßgeschneidertes Personaltraining ist dabei wahrlich nicht erforderlich, um die Früchte seiner harten Arbeit ernten zu können. Auch mit dem Gruppentraining machen sich die bodyART® -Übungen bezahlt.
Die dynamische Verknüpfung von aktiven und passiven Bewegungen sowie von Elementen der Spannung und Entspannung stellt sicher, dass jeder Teilnehmer einer bodyART® -Klasse auf natürliche Weise den individuellen Einfluss des Trainings auf sein körperliches und seelisches Befinden spürt. Unweigerlich macht sich das erhebende Gefühl eines aufregenden, herausfordernden Barfußtrainings breit. Es elektrisiert, weckt die Neugier, macht Lust auf mehr.
Der ganzheitliche Ansatz von bodyART verlangt zwingend, die Trainingseinheit in Energiephasen aufzuteilen und bei der Gestaltung und Auswahl der Übungen auf die Bedeutung von Yin und Yang einzugehen. Auch die Rolle der Atmung darf dabei nicht außen vor bleiben. Heißt im Klartext: Mit bewusstem Einatmen und Ausatmen sowie Anspannen und Entspannen ist Staat zu machen. Die einzelnen Übungen gehen dabei fließend ineinander über, kennen mithin weder Anfang noch Ende. Auf diese Weise verschmelzen körperliches Training und mentale Entspannung zu einem Ganzen.
Im Verein mit konzentrierter, langsamer Ausführung und bewusster Atmung hilft die gezielte Übungsauswahl, angestammte Bewegungsmuster aufzubrechen, aber auch rasch positive Veränderungen im Haltungsbild zu spüren. Mit weicherem Gang, müheloserer Aufrichtung, offenerer Haltung im Oberkörper, Bauchmuskeln und Bauchspannung, höherer Stützkraft im Schulterbereich und besserer Balance darf gerechnet werden.

Namentlich das Tiefenmuskeltraining ist ein wichtiger Aspekt von bodyART® . Die Stützkraft- und Balance-Übungen sind eine Wohltat für den Rücken. Positive Auswirkungen auf Haltung und Aufrichtung sollten sich nach acht bis zehn Wochen regelmäßigen Trainings offenbaren. Dass bei bestimmten körperlichen Beeinträchtigungen eine entsprechende Abwandlung der Übungen angezeigt ist, versteht sich von selbst.

Die Geschichte

Es ist unstreitig die Geschichte eines ungewöhnlichen Trainingsprogramms. Ihr Protagonist heißt Robert Steinbacher.

1993 arbeitete er als Therapeut und Pfleger mit behinderten Kindern im Heilpädagogischen Zentrum unweit von Salzburg. Auch wenn sein Herz bereits fürs Tanzen schlug, waren seine Lehrjahre der Bewegungspädagogik und Förderung der Motorik des menschlichen Körpers gewidmet.

Diese Entscheidung sollte sich als goldrichtig erweisen, fand er doch durch seine Kinderliebe zu seiner wahren Berufung. Er hatte nicht nur das Zeug zur Veränderung und Weiterentwicklung der Therapieansätze, sondern kam auch auf die glorreiche Idee, die Behindertentherapie für gesunde Menschen nützlich zu machen. Do In, die fernöstliche Verbindung von Physiotherapie und Pädagogik, hatte es ihm dabei besonders angetan. Den Menschen als Einheit von Körper und Seele zu sehen war prägend für den weiteren Verlauf seiner Entwicklung.

Die Adaptation der Behindertentherapie an die Anforderungen der gesunden Menschen stieß durchaus auf Resonanz. Die Teilnehmer seiner Veranstaltungen waren sich zwar umgehend bewusst, dass ihnen die Übungen einiges abverlangten, endlich aber sprachen die sichtbaren Ergebnisse für sich. In Anbetracht dessen durften es durchwegs die Bürden der Verantwortung für den eigenen Körper, der Konsequenz der Durchführung und der Konzentration auf die Körpermitte sein.

Während anfangs noch Hilfsmittel wie Steps, Bodybars, Tubes oder Heavy Hands mit von der Partie waren, verzichtete Robert Steinbacher nach und nach auf sie und machte stattdessen den Körper durch Balance und eigenen Körperwiderstand zum Hauptakteur. Alles, was es dann noch brauchte für die Geburt von bodyART® , war die Atmung. Mit ihrer entsprechenden Berücksichtigung im Training war der Weg 1994 frei für die ersten bodyART® -Kurse.

In der Fitness-Gemeinde stieß Robert Steinbacher mit seinem revolutionären Programm dabei erst auf wenig Gegenliebe. Dass er mit seinen Übungen aber à la longue Triumphe feiern würde, stand für ihn außer Frage. Immerhin leisteten sie nachweislich Kindern, Behinderten und gesunden Menschen gute Dienste. Es war kein Fehler, den Kopf oben zu behalten. Mit seinem Umzug in die Schweiz und dem Einstieg von Alexa Le ins Geschäft änderte sich das Konzept von bodyART® nämlich grundlegend. Und das wahrlich nicht zu seinem Nachteil. Der gelernten Shiatsu-Praktikerin und Bodyworkerin ist die Einbindung von Energetik, tieferer Atmung und fernöstlicher Philosophie geschuldet. Fortan hatte jede Übung eine anatomische wie energetische Grundlage und konnte so vermittelt werden, dass sie von allen Menschen praktizierbar war.

Die jahrelange Shiatsu-Erfahrung von Alexa Le hat maßgeblich zur Qualität der heutigen Form von bodyART® beigetragen. Zusammen mit ihr hat Robert Steinbacher 1998 endlich die bodyART® school gegründet.

Er und sein Team haben sich zu internationalen Yogalehrern ausbilden lassen. Nicht von ungefähr. Immerhin gehört Yoga zum Wesen von bodyART® . Erfreulich ist hingegen, dass vice versa auch viele namhafte Yogalehrer durch die bodyART®-Schule gegangen sind. Das Gemeinsame verbindet eben seit alters. So maßen sich weder Yogalehrer noch bodyART® -Lehrer ein Urteil über die Qualität der Bewegungen an. Was für den einen vorteilhaft ist, mag schließlich einem anderen zum Nachteil gereichen. Dem ist auch bei NAYOGA in Lübeck so.

Aroha gehört ebenso wie bodyART zu den Kursangeboten von NAYOGA, der eher dem Yoga in Lübeck verwandt sind, als das sie die Tradition wirklich repräsentieren.

Lübeck: Geschichte, Kultur und Yoga

Hansestadt Lübeck zwischen Tradition und Fortschritt

Zweifelsohne ist dem so. In Lübeck trifft mittelalterliches Ambiente auf moderne Denke. Die vermeintliche Unvereinbarkeit von Gegensätzen war und ist in der Kulturhauptstadt des Nordens kein Thema. Vielmehr zeugen die gut 220.000 Lübecker davon, dass ihre zwischen Trave und Wakenitz gequetschte Altstadt Kern einer pulsierenden Metropole ist. Die rund 1800 denkmalgeschützten Gebäude und historischen, verwinkelten Gassen versprühen seit alters den Charme und die Weltoffenheit einer Hafenstadt. Wer auf den Spuren Lübecks wandelt, kriegt das untrügliche Gefühl, zu wissen, was es heißt, eine Brücke zwischen Vergangenheit und Zukunft, Geschichte und Kultur zu schlagen.

Vom Wunsch nach Höherem beseelt – eine historische Rückschau

Mit Fug und Recht ist die Stadt Lübeck auf ihre Geschichte stolz. Nicht von ungefähr hat sie sich zur „Königin der Hanse“ gemausert. Kein Geringerer als Graf Adolf von Schauenburg hat dabei den Grundstein zum Erfolg gelegt. Klug wie er war, erkannte er rasch den verkehrspolitischen Wert jener Kaufmannssiedlung, die auf einer Halbinsel nahezu völlig von Wasser umgeben war. Im Jahr 1143 machte er Nägel mit Köpfen und gründete kurzerhand Lübeck. Der Ansiedlung zwischen Trave und Wakenitz verlieh er das Stadtrecht. Und der Rest ist Geschichte.

Umgehend begannen die lübischen Kaufleute, internationale Handelsbeziehungen zu knüpfen. Ihrer Umtriebigkeit ist es denn endlich zu verdanken, dass sich Lübeck annähernd 100 Jahre lang als bedeutendste Handelsstadt im Ostseeraum behaupten konnte. Ihr Teil zu diesem Erfolg trug unstreitig auch die Reichsfreiheit von 1226 bei. Einesteils räumte sie die Möglichkeit einer starken, unabhängigen Handelspolitik ein, andernteils machte sie Schule. In rund 120 Ostsee-Städten hat die Reichsfreiheit rechtliche Geltung erlangt.

Mit dem „Tor zur Ostsee“ war aber ohnehin die Dominanz im Ostseehandel besiegelt. Mehr als den Hafen brauchte es nicht für den unaufhaltsamen Aufstieg der Stadt. Dennoch ließ sich Lübeck herab, dem Bündnis der niederdeutschen Kaufleute, genannt Hanse, beizutreten. Andere Städte folgten dem Beispiel. So kam es, dass im 15. Jahrhundert etwa 70 Städte aktiv an der hansischen Politik beteiligt waren. Während diese den Hansetagen beiwohnten, waren Kaufleute aus weiteren 100 Städten schlicht und einfach Nutznießer der Privilegien der Hanse im Ausland. Dass Lübeck zum „Haupt der Hanse“ wurde und den Ton angab, überraschte wenig.

Ein Ende der Geschichte war absehbar, als mit der Entdeckung des Seewegs nach Indien, aber auch durch die Silber- und Goldvorräte Amerikas der atlantische Handel aufblühte. Hinzu kam, dass England und Holland zusehends den Ostseehandel auf eigene Schiffe verlagerten und damit die hansischen Kaufleute ihres Einflusses beraubten. Als Folge davon war’s rasch aus und vorbei mit den hansischen Privilegien, weshalb nicht wenige Städte nach und nach aus dem Bündnis austraten.

Zur völligen Bedeutungslosigkeit verurteilt war Lübeck dadurch allerdings nicht. Im Gegenteil. Die Stadt überlebte den 30-jährigen Krieg ebenso wie Napoleon Bonaparte. Allen Niederlagen und Rückschlägen zum Trotz brachte Lübeck wieder alles ins Lot. Erst das Jahr 1937 ging in die Geschichte ein, als die Stadt die Selbstständigkeit einbüßte und mit dem Groß-Hamburg-Gesetz der Nazis in der preußischen Provinz Schleswig-Holstein landete. Nicht genug damit. Der 2. Weltkrieg legte die Stadt regelrecht in Schutt und Asche. Doch der Wiederaufbau ließ nicht lange auf sich warten. Es ist das Verdienst des legendären hanseatischen Bürgersinns, dass die Sieben Türme der fünf gotischen Hauptkirchen auf dem Altstadthügel nicht als Fußnote der Geschichte in Erinnerung blieben, sondern wieder in vollem Glanz erstrahlten. Universität und Fachhochschule haben neben den Fährverbindungen nach Skandinavien endlich dazu geführt, dass die Hansestadt auch wirtschaftlich wieder mitreden konnte.

Von der Kultur beleckt – unbändige Lust auf Lebensfreude

Blick auf die historische Lübecker Innenstadt von der Obertrave aus gesehen.

Blick auf die historische Lübecker Innenstadt von der Obertrave aus gesehen.

Man kann es den Lübeckern nicht verdenken, wenn ihr Verlangen nach Lebensfreude kaum zu stillen ist. Ihre Geschichte vergessen sie niemals. Nicht von ungefähr verschreiben sie sich mit aufopfernder Liebe der Bewahrung ihres alten Stadtbildes. Zum Dank dafür erklärte die UNESCO die Altstadt 1987 zum Weltkulturerbe. Gleichzeitig ist die Stadtbevölkerung freilich offen für neue Ideen. Es ist schwer zu übersehen, dass sie auf der Suche nach Lebensfreude mit der Zeit geht und Neues ausprobiert.

Nicht von ungefähr rief die Lebensfreude Messe Lübeck 2017 zur langen Yoga Nacht auf. Zum 23. Mal ging die Veranstaltung Mitte März über die Bühne und ist damit wohl wie kaum ein anderes Event ein Gradmesser für das Befinden der Lübecker. Die Stadt steht ganz im Zeichen der Gesundheit.

Wer nach den 2 Tagen unter dem Motto „Yoga, Gesundes, Veggi und mehr“ Blut geleckt hat, darf gern bei NAYOGA oder auch Yoga Vidya Lübeck mit dem Entspannen, Genießen, Mitmachen und Ausprobieren fortfahren. Namentlich Geschichtsinteressierte sollten sich im Yoga Studio in der Innenstadt von Lübeck wohlfühlen, nachdem es im historischen Backhaus Nr. 65 der Engelswisch untergebracht ist. Die Geschichte des traufständigen Gebäudes mit der kleinen Fachwerkgaube über dem Portal reicht ins 14. Jahrhundert zurück. Als Bäckerei wurde es bis 1964 genutzt und fungiert seit der Sanierung 1983 durch den Architekten Helmut Riemann als Künstlerzentrum Engelswisch.

Einen Schuss Gesundheit ins Haus holt sich auch, wer mit dem weltbekannten Ostseeheilbad Travemünde kokettiert. 1329 ging Travemünde in den Besitz von Lübeck über, seit 1913 ist Travemünde hingegen ein Stadtteil. Zum Segel- und Badeparadies der Lübecker Bucht gesellt sich hier wohl eine der architektonisch beeindruckendsten Strandpromenaden.

Weniger Gesundheit als vielmehr Kultur vom Feinsten bieten die Nordischen Filmtage. Alljährlich zeigt das Festival Anfang November Spiel-, Dokumentar- und Kurzfilme aus Dänemark, Schweden, Norwegen, Finnland, Estland, Lettland und Litauen. Ein umfangreiches Kinder- und Jugendprogramm sowie eine Retrospektive auf wichtige Epochen, bestimmte Genres oder bedeutende Persönlichkeiten der Filmgeschichte ergänzen das Kulturangebot. Nicht wenige der Regisseure, die in Lübeck ihr Debüt gaben, haben es mittlerweile zu Weltruhm gebracht. Lasse Hallström und Aki Kaurismäki sind zwei Beispiele dafür.

Auch wenn die Stadt nicht mit Nachdruck die Trommel für die Kultur rühren müsste, eignen sich Messen und Festivals naturgemäß hervorragend, um der Bevölkerung Wege einer Bereicherung ihres Lebens aufzuzeigen. Und mehr verlangt kein Mensch. Außer vielleicht Yoga Lübeck. 😉

Yoga im historischen Ambiente – Engelswisch 65, Lübeck

Lübecker Handwerksgeschichte und Yoga-Tradition

Das ehemalige Backsteinhaus Nr. 65 in der Engelswisch existiert seit etwa 900 Jahren und wurde ursprünglich als Backhaus genutzt. In ihm befand sich der älteste Backofen in Lübeck welcher das Haus berühmt machte. Zudem ist es in der Stadt Lübeck einzigartig gewesen, dass ein Backhaus in einer Häuserreihe stehen durfte, statt an einer Ecke, um bei Ausbruch eines Feuers den Schaden auf andere Häuser möglichst zu minimieren. Bis 1964 diente das Haus noch exklusiv als Bäckerei. Nachdem die Zukunft der Nutzung des Hauses nach Aufgabe des Bäckereidienstes unklar war, sanierte schließlich der aus Berlin stammende Architekt Helmut Riemann 1983 das Backhaus, wofür er ein Jahr später den Preis des BDA-Landesverbands Schleswig-Holstein erhielt. Seitdem dient das historische Backsteinhaus Nr. 65 als Künstlerzentrum. Bis heute befinden sich dort in den oberen Etagen Ferienwohnungen des Eigentümers, die neben dem Ambiente durch moderne Ausstattung zahlreiche Gäste überzeugen.

Nächtliche Beleuchtung des historischen Backhauses und Yoga-Studios NAYOGA in der Engelswisch 65, Lübeck

Abendliches Lichterspiel am historischen Backhaus

Auf der Tür des historischen Eingangsportals findet noch eine originale Silhouette aus dem 13. Jahrhundert. Die roten Backsteine sind hervorragend erhalten und spiegeln das einzigartige Geschichte des Hauses wieder. In der Nacht werden diese durch moderne LEDs angeleuchtet, die jede Nuance des alten Mauerwerks subtil beleuchten.

Kunst und Lebenskunst in der Engelswisch

Zwischen Kunst und Lebenskunst vereint NAYOGA  die exklusiv anmutenden, mittelalterlich wirkende Atmosphäre mit dem Lebensgefühl des Yoga. Als eine der ältesten überlieferten Praktiken Indiens, welche Körper, Philosophie und Geist miteinander verbindet, dient Yoga nicht nur zur Entspannung und körperlichen Ertüchtigung, in dem es u.a. die Atmung und Muskulatur stärkt, sondern insbesondere dazu, Körper, Seele und Geist in Einklang zu bringen. Somit ist nicht nur von Bedeutung, das Yoga praktiziert wird, sondern durchaus auch, in welcher Umgebung und Atmosphäre.

Das historische Haus Nr. 65 mit seinen dicken und stabilen Mauern zeichnet sich durch eine besondere „Stille“ aus. Ein Ort der Ruhe, Konzentration und Entspannung. Diese einzigartige Verschmelzung von historischer Architektur mit Bewegung und Philosophie macht NAYOGA zu einer einzigartigen Möglichkeit Yoga in Lübeck zu leben und sich selbst zu erfahren.